Gelesen: das Erbe von Winterfell

07:50

Vor Kurzem lief im U.S. amerikanischen Fernsehen eine bombastische Folge der Serie Game of Thrones, die vollgestopft war mit einer epischen Schlacht, tragischen Momenten und coolen Drachen. Und damit lässt sich GoT ja auch fast schon zusammenfassen, oder? Moment, eine Hauptzutat habe ich vergessen: der unerwartete Tod von liebgewonnen Charakteren. Damit muss leider jeder GoT Fan rechnen: dein Favorit kann jederzeit aus dem Leben scheiden. Aber das macht auch den Reiz von Buch und Serie aus. Deshalb habe ich auch vor Kurzem nochmal das zweite Buch der Reihe gelesen (diesmal auf deutsch): das Erbe von Winterfell.


Wie bereits im Vorgänger auch, ist das Buch in verschiedene Kapitel unterteilt die jeweils einem Charakter folgen. Die Story setzt nahtlos am Vorgänger an, Ned Stark von Winterfell hat sich entschlossen seinem Freund König Robert als Berater zur Seite zu stehen und gerät damit in einen Strudel aus Intrigen und Lügen, in den auch seine restliche Familie verstrickt wird. Zeitgleich naht aus dem tiefen Norden eine ganz andere Art der Bedrohung.

Das Buch ist bei Blavalet erschienen und hat 542 Seiten. Ich störe mich ein wenig daran, dass die englischen Bücher je auf zwei deutsche aufgeteilt wurden, so dass man wenn man alle besitzen will, praktisch doppelt so viele Bücher kaufen muss als im Englischen. Ich glaube es erscheint aber noch eine andere Edition. Ansonsten alles wie gehabt - der Schreibstil ist gut, die Handlung spannend, die Charaktere vielschichtig. Daumen hoch.


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